JGU-Leadership
Im Dezember 2010 gewann die Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Ausschreibung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung mit dem Projektantrag: "Wandel gestalten – JGU-LEADERSHIP-Kultur entwickeln"Seit Anfang 2011 hat das Projektteam seine Arbeit aufgenommen und steht nun vor der Herausforderung, eine neue Führungskultur zu entwickeln und zu implementieren, welche die spezielle Ausgangslage der konsensorientierten und partizipativen Strukturen unserer Universität berücksichtigt. Die beiden Säulen "Partizipation" und "Expertentum" bilden die Grundlage der Entwicklung von gemeinsamen Führungsleitlinien, der Konzeption und Implementierung von Maßnahmen über den Bereich der Personalentwicklung hinaus und der nachhaltigen Verankerung der neuen Führungskultur in allen Bereichen, Fachdisziplinen, Hierarchieebenen und Gremien unserer Hochschule.
Folgende Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden
- Entwicklung von Führungsleitlinien sowohl für den administrativen als auch den akademischen Bereich unter Einbeziehung möglichst vieler Führungskräfte und Gruppen an der JGU
- Universitätsweite Akzeptanz der Führungskultur und Integration in die Programme der Führungskräfteentwicklung
- Sicherung der Nachhaltigkeit des Kulturwandels durch den Aufbau von langfristigen Strukturen, die auch nach Projektende den Change-Prozess weiter steuern und an die aktuellen Gegebenheiten und Anforderungen der JGU anpassen können
Auf den folgenden Seiten des Projektes "JGU-Leadership" möchten wir Ihnen das Projekt in Bezug auf Struktur, Inhalt und Ziele vorstellen, Ihnen Zwischenergebnisse präsentieren und Sie vor allem zu einer aktiven Mitarbeit an diesem Prozess der Kulturveränderung einladen. Wir haben in den kommenden zwei Jahren die große Chance, als Beschäftigte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz aktiv an der Entwicklung einer neuen Führungskultur mitzuwirken und wir laden Sie herzlich ein, diese Chance wahrzunehmen!
Publikationen
Beitrag im Stifterverband-Magazin"Wirtschaft & Wissenschaft" 1/2011
