Zentrale Verwaltung

Führungskräfte und Beschäftigte der JGU erklären, warum sie Jahresgespräche führen und für sinnvoll und nützlich erachten.

Dr. Kerstin Burck (Leiterin Planung und Controlling)

Jahresgespräche habe für mich einen besonderen Stellenwert, da sie allen Beteiligten helfen, jenseits eines schnelllebigen Tagesgeschäfts, Aspekte zu beleuchten, die sonst kaum Platz finden. Dies gilt sowohl für die berufliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für die Zusammenarbeit im gesamten Team und die Einbettung des eigenen Tuns in die Gesamtbelange der JGU.

Franziska Hebart, Mitarbeiterin von Beate Lipps (Abt. Studium und Lehre, Zentrale Studienberatung)

Wir führen Jahresgespräche, obwohl viele der Themen des Jahresgespräches auch in der täglichen Zusammenarbeit besprochen werden, weil

  • im Jahresgespräch ein bewusster Rahmen gesteckt wird, durch den es ausreichend ungestörte Zeit für die Reflexion der Tätigkeit und der Zusammenarbeit gibt;
  • dadurch der Blick auf die gegenseitigen Erwartungen, Wünsche und Entwicklungsmöglichkeiten abgehoben vom Alltagsgeschäft gerichtet wird;
  • die gegenseitige Vertrauensbasis durch das wertschätzende Feedback gestärkt wird;
  • dadurch das Jahresgespräch zu einem wichtigen Baustein für Arbeitsmotivation und -zufriedenheit aller Teammitglieder wird.

Josephine Jochmann (Mitarbeiterin Personalentwicklung)

Seitdem ich nach meiner Ausbildung, die ich 2015 an der JGU abgeschlossen habe, in der Personalentwicklung arbeite, führe ich regelmäßig mein Jahresgespräch mit meiner Vorgesetzten. Ich finde es wichtig, auch einmal ein ruhiges Gespräch außerhalb der Hektik im Arbeitsalltag führen zu können.

Beim Jahresgespräch haben wir die Möglichkeit, das Jahr Revue passieren zu lassen und zu schauen, was man erreicht hat und was noch erledigt werden soll. Man kann unabhängig von Ereignissen über Probleme, Lob oder auch Wünsche sprechen und diese in einem ruhigen und überlegten Rahmen mitteilen.

Dr. Joachim Liers (Abteilungsleiter Technik)
Ich führe Jahresgespräche, weil ich darin ein wichtiges Instrument sehe, mit meinen Mitarbeitern, losgelöst vom Tagesgeschäft, über Fragen der gemeinsamen Zusammenarbeit zu reden.

Doris Zapp (Leiterin Innenrevision/Organisationsentwicklung)

Jahresgespräche geben Vorgesetzten wie Mitarbeiter/-innen einen über das operative Geschäft hinausgehenden exklusiven Raum, um Feedback zu geben und die Zusammenarbeit zu entwickeln. Mit den eingeführten organisatorischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen bieten sie eine gute Grundlage für konstruktive Kommunikation, die die Struktur der weiteren Zusammenarbeit transparent macht. Den beiderseitigen Austausch erfahre ich als sehr motivierend und vertrauensbildend.